Sonnwendfest Fellingshausen
Worum es geht
Plakate, Sticker und Fotos für drei Festtage — seit 2019, Jahr für Jahr neu
Zeitraum
Seit 2019
Design
- Hauptplakat je Jahr
- Plakate für die Nebenveranstaltungen
- Sticker & Merch
Fotografie
- Festumzug und Feuer
- Reportage über den Tag
- Bildauswahl für Verein und Social Media
Zusammenarbeit
- Seit 2019 jährlich
- Briefing bis Druckfreigabe
- Ein Ansprechpartner

Angefangen hat es mit einem einzelnen Plakat. Inzwischen kommt jedes Frühjahr das ganze Paket: Hauptplakat, Plakate für die Nebenveranstaltungen, Sticker — und am Festwochenende die Kamera.
Worum es geht
Das Sonnwendfest in Fellingshausen läuft über drei Tage: Festumzug am Samstag, das Feuer am Abend, bayrischer Frühschoppen am Sonntag. Getragen wird das von einem Verein, nicht von einer Agentur — und deshalb funktioniert nur, was sich Jahr für Jahr ohne großen Apparat wiederholen lässt.
Seit 2019 mache ich das visuelle Paket dafür. Nicht jedes Jahr dasselbe Plakat mit neuer Jahreszahl, aber jedes Jahr dieselbe Handschrift: kräftige Farben, klare Termine, ein Motiv, das aus zehn Metern Entfernung funktioniert.

Das Hauptplakat
Ein Plakat am Ortseingang hat zwei Sekunden. In der Zeit muss stehen: wer, wann, wo. Alles andere ist Zugabe.
Deshalb liegen bei jedem Entwurf zuerst die Termine fest, dann das Motiv. Das Feuer ist gesetzt — es ist das, wofür die Leute kommen —, der Rest wechselt: zuletzt schwarz mit Flammenkante und gelben Feldern für die beiden Festtage.


Die Nebenveranstaltungen
Zum Hauptplakat kommen die Plakate für die einzelnen Anlässe: der bayrische Frühschoppen mit Blasorchester, das Jubiläum der Mädchenschaft. Jedes bekommt eine eigene Farbwelt, damit man sie im Aushang nebeneinander auseinanderhält — und trotzdem sieht, dass sie zusammengehören.
Gedruckt wird in mehreren Formaten, vom Aushang im Schaukasten bis zur großen Fläche am Festplatz.
Ein Dorffest bewirbt sich nicht über Reichweite. Es bewirbt sich über den Aushang am Bäcker — und der hat zwei Sekunden.
Sticker, die das Jahr über laufen
Die Sticker sind der günstigste Werbeplatz, den das Fest hat. Sie wandern auf Flaschen, Laternen und Autoscheiben und tauchen auf anderen Veranstaltungen wieder auf — lange bevor das nächste Plakat hängt.
Deshalb steht darauf kein Datum, sondern ein Satz, den man weitererzählt. Der QR-Code führt zum Rest.

Wie so ein Jahr abläuft
Anfang des Jahres kommt das Briefing: Termine, Programm, was neu ist. Daraus entstehen die Entwürfe, meist zwei bis drei Runden mit dem Verein.
Nach der Freigabe geht alles in den Druck — früh genug, dass die Plakate hängen, bevor die ersten Leute fragen, wann denn das Fest ist.
Am Festwochenende bin ich mit der Kamera da: Umzug, Feuer, Theke, die Stunden dazwischen. Danach bekommt der Verein eine bearbeitete Auswahl, für Social Media und fürs Archiv.
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