Automotive
Worum es geht
Fahrzeuge in Bewegung und im Stand — Licht, Lack, Kante
Zeitraum
Fortlaufend
Was dabei entsteht
- Rolling Shots
- Statik & Details
- Treffen & Events
- Nachtaufnahmen
Wofür es taugt
- Verkaufsanzeigen, die auffallen
- Clubs & Treffen
- Dein eigenes Auto
Was du bekommst
- Bearbeitete Auswahl
- Online-Galerie
- Web- und Druckformat

Ein Auto sieht auf dem Parkplatz vor dem Baumarkt anders aus als auf einer leeren Landstraße bei Sonnenuntergang. Das ist die ganze Arbeit.
Worum es geht
Autos sind gnadenlos gegenüber schlechtem Licht. Jede Beule, jede Spiegelung, jeder Laternenmast hinter dir landet im Lack. Deshalb ist die halbe Arbeit die Ortswahl und die Tageszeit — der Rest ist Geduld.
Am liebsten fotografiere ich in Bewegung: aus dem Begleitfahrzeug, mit langer Belichtungszeit, sodass Räder und Straße verwischen und das Auto steht. Das braucht ein paar Anläufe, aber dafür sieht man dem Bild an, dass es gefahren wurde.








Ein stehendes Auto kann jeder fotografieren. Interessant wird es, wenn sich alles außer dem Auto bewegt.


Wofür du mich buchen kannst
Für den Verkauf: Anzeigen mit guten Bildern werden schlicht häufiger geklickt, und der Aufwand rechnet sich meist beim ersten Besichtigungstermin.
Für Clubs und Treffen, wenn jemand den Tag festhalten soll, ohne dass alle nur posieren.
Und weil es Spaß macht — wenn du an deinem Auto hängst und endlich Bilder willst, die dem gerecht werden.







Wie das abläuft
Wir suchen vorab eine Strecke oder einen Ort. Für Rolling Shots brauche ich ein zweites Fahrzeug und jemanden, der fährt — das klären wir vorher, nicht spontan am Straßenrand.
Termine liegen meist zur goldenen Stunde, also früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang. Nachtaufnahmen gehen auch, dauern aber länger.






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