Back 2 the Eighties
Worum es geht
Website für eine 80er-Liveband — Auftritte finden, hören, buchen
Zeitraum
2025
Im Netz
back2theeighties.deWas entstanden ist
- Website mit Video-Bühne
- Tourtermine
- Galerie
- Kontaktweg für Buchungen
Technik
- HTML, CSS, JavaScript
- Ohne Baukasten
- Responsive von 320px an
Angebunden
- Spotify, Apple Music, Amazon
- Termine aus einer Quelle

Vier Männer, eine Mission: zurück in die 80er. Die Seite muss in drei Sekunden klarmachen, was für eine Band das ist — und dann sofort zeigen, wann sie das nächste Mal spielt.
Worum es geht
Eine Coverband lebt von Auftritten, und ihre Website hat dafür zwei Aufgaben: Wer die Band schon kennt, will wissen, wo sie als Nächstes spielt. Wer sie noch nicht kennt — Veranstalter, Festausschuss, Stadtfest-Organisation — will in wenigen Sekunden einschätzen, ob das passt.
Beides braucht keine Unterseite. Der nächste Termin steht deshalb direkt in der Bühne, gleich unter dem Namen, noch bevor man scrollt.
Die Bühne
Statt eines Standbilds läuft im Hintergrund ein Videoausschnitt vom Auftritt: Neonlicht, Bewegung, Publikum. Das nimmt den Ton der Band vorweg, den kein Text so schnell trifft.
Darüber liegt ein Schleier, damit die weiße Schrift lesbar bleibt, egal was das Video gerade zeigt. Das Video selbst ist stumm, startet erst, wenn es im Bild ist, und bleibt bei reduzierter Bewegung stehen — sonst kostet die erste Sekunde mehr, als sie bringt.


Die häufigste Frage an eine Band ist nicht, wer sie ist. Sondern wann sie wieder spielt.
Termine, Musik, Anfrage
Die Tourtermine stehen an einer Stelle und laufen von dort in die Bühne und in die Übersicht. Kommt ein Auftritt dazu, wird er einmal eingetragen und erscheint überall — nicht dreimal gepflegt und zweimal vergessen.
Dazu die Verweise auf Spotify, Apple Music und Amazon, damit niemand suchen muss, und ein Kontaktweg für Anfragen von Veranstaltern.
Was unter der Haube zählt
Gebaut mit HTML, CSS und JavaScript, ohne Baukasten und ohne Framework — für eine Seite dieser Größe ist das die schnellere und langlebigere Lösung.
Die Galerie lädt ihre Bilder erst, wenn man sie erreicht; das Video ist auf schnelle Auslieferung getrimmt. Auf dem Telefon ist das der Unterschied zwischen einem Besucher und einem Abbruch — und ein Veranstalter schaut sich eine Band selten am Schreibtisch an.
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